Meine Glücks-Story

04.07.2016

Petra, Gitano und andere Pferde ...

Ich konnte schon als Kind an keinem Pferd vorbeigehen ohne es zu streicheln und spürte immer eine tiefe, innere Verbindung, ohne zu wissen was das war. Als Mädchen wollte ich unbedingt ein Pferd – wie fast alle kleinen Mädchen, aber natürlich bekam ich keines.

Als Jugendliche ersparte ich mir dann einen 10stündigen Gruppen-Reitkurs, den ein Sportgeschäft anbot. Ich kam mir fremd vor in diesem Stall mit meinen Jeans und Turnschuhen, arrogant ignoriert von diesen gestiefelten, reitberockten, hochnäsigen Pferdebesitzern. Das hab ich auf Dauer nicht ausgehalten und gab das Reiten wieder auf.

dann kam das Westernreiten ...

Später, mit Mitte 30, kam ich mit dem Westernreiten in Berührung. Der lockere Umgang mit Mensch und Pferd sprach mich an. Ich ritt regelmäßig am Wochenende aus, wir machten 4 Stunden Ritte in der Gruppe, teilweise sehr undiszipliniert und im Nachhinein betrachtet, war das, was wir da gemeinsam angestellt haben,  unverantwortlich fahrlässig. Aber es war ein großartiger Spaß, und ich dachte nach einiger Zeit, ich könne ziemlich gut reiten.

                                                       ⇒ lies hier weiter ...