Hilfe, er buckelt!

… und wie du verhindern kannst, auf dem Boden zu landen

Ist dir auch schon passiert, ein besonders „elektrisches“ Pferd zu reiten? Keine tolle Erfahrung, denn es fühlt sich an, wie auf einer Zeitbombe zu sitzen, die jeden Moment explodieren könnte … und vielleicht bist du ja auch gleich danach abgebuckelt worden! Dies ist nicht nur eine unangenehme Situation, es kann auch ganz schön gefährlich werden.

Ich habe in den letzten Jahren einige solcher Pferde kennengelernt, ich weiß genau wie sich das anfühlt, und ich möchte dir mit diesem Artikel gerne weitervermitteln, was ich in diesen Situationen tue und wie ich diesen Pferden dank der AsvaNara Methode beigebracht habe, nicht mehr zu buckeln.

Für andere Pferde ist buckeln einfach ihr Instinkt und ihre angewohnte Reaktion auf Gefahr, teilweise tun sie es auch auf der Weide wenn sie alleine sind

Wieso buckelt mein Pferd?

Häufig fragen mich Menschen „wieso buckelt mein Pferd?“. Mal davon abgesehen, dass es Rückenschmerzen haben könnte, was wir von einem Tierarzt untersuchen lassen würden, oder dass es aus Freude und Ausgelassenheit buckelt, was wir vor allem bei jungen Pferden beobachten können, gibt es zwei verschiedene Antworten auf diese Frage.

Die Erste ist, dass das Pferd nicht wirklich vorwärts gehen will, sondern dass es dem Antreiben des Reiter überdrüssig geworden ist. Der Reiter reagiert darauf häufig mit noch mehr Schenkeldruck und kickt das Pferd in den Bauch, häufig auch mit Sporen, und deshalb versucht dann das Pferd, durch buckeln den Reiter loszuwerden.

Der zweite Grund jedoch ist, dass das Pferd voller aufgestauter Energie ist, nervös und aufgeregt. Es ist „elektrisch“ und kann sich mit dem Sattel und dem Reiter auf seinem Rücken nicht anfreunden und beruhigen, besonders wenn es sich um ein sensibles und emotives Pferd handelt.

Im ersten Fall handelt es sich um einen Mangel an Respekt, im Zweiten um mangelndes Vertrauen. In diesem Artikel beschreibe ich nicht die erste Situation, denn die Lösung dazu liegt auf der Hand … sondern, was kann ich tun, wenn mein Pferd aus Angst buckelt.

Buckelt aus Mangel an Vertrauen oder Mangel an Respekt

Einige Pferde haben gelernt, beides miteinander zu verbinden und aus Gewohnheit, jedes Mal wenn sie was nicht tun wollen oder Angst davor haben, zu buckeln,. Erinnern wir uns jedoch, dass Pferde Fluchttiere sind und es für sie eine instinktive Überlebensstrategie ist, sich auf diese Weise vor Raubtieren und Menschen, von Natur aus ein Raubtier, zu schützen.

Wenn ein Pferd nicht wegrennen kann und sich gefangen fühlt, reagiert es meistens mit buckeln und steigen. Diese Reaktionen können sowohl fürs Pferd wie auch für uns gefährlich werden, deshalb ist es vorerst wichtig, dass wir uns dem Pferd gegenüber nicht wie Raubtiere verhalten, sondern lernen, die Natur der Pferde zu verstehen.

Um dies zu erreichen, wird ein wirklicher PferdeMensch vor dem Reiten eine Verbindung zum Pferd herstellen und durch Kommunikation eine Beziehung von Vertrauen und Respekt kreieren. Es ist viel einfacher, sicherer und schneller dies vorerst am Boden zu tun und nicht gleich auf dem Rücken des Pferdes, denn am Boden kann es mich sehen und beobachten und fühlt sich nicht wie beim Reiten zwischen meinen Beinen und Armen eingeklemmt.

Bella, die 11-jährige Quarter Horse Stute

In diesem Artikel beschreibe ich die Arbeit die ich mit Bella, einer 11-jährigen Quarter Horse Stute, gemacht habe. Ihre Besitzerin hatte sie seit 4 Jahren und wurde bereits mehrmals abgebuckelt und dabei auch verletzt. Bella war bereits bei mehreren Trainer in Ausbildung gewesen, jedoch hatte es Keiner geschafft, ihr die Ängste zu nehmen und die Reaktion des Buckelns abzugewöhnen, im Gegenteil, es ist nur noch schlimmer geworden.

Müde und mürbe geworden, weil sie das Pferd nicht mehr reiten konnte, hat sich die Besitzerin schlussendlich entschieden, Bella als letzte Hoffnung nach AsvaNara zu bringen. Mit Geduld und Methodik habe ich angefangen mit ihr zu arbeiten, Schritt für Schritt, und nach ein paar Wochen konnte ich Bella ohne große Probleme reiten. Nach weiteren zwei Monaten konnte endlich auch die Besitzerin wieder Spaß und Freude mit ihrem Pferd haben und zusammen in Ruhe und Sicherheit gemeinsame Ausritte genießen.

Schauen wir uns jetzt an wie ich mit Bella gearbeitet habe und wie ich auch mit anderen Pferden arbeite, wenn sie aus Angst und Unsicherheit mit Buckeln reagieren.


Die Arbeit am Boden

Desensibilisierung

Sensible und hitzige Pferde, vor allem Stuten, können sehr defensiv werden, wenn sie etwas am Bauch, an den Flanken oder an den Hinterbeinen berührt. Diese Pferde müssen zuerst einmal lernen, dass nicht alles was sie an diesen sensiblen Stellen berührt gefährlich ist, und dass sie uns vertrauen können.

Am Anfang benütze ich den Carrot Stick mit einer Plastiktüte, um das Pferd am ganzen Körper zu berühren. Mit dem Stecken kann ich mich auf sichere Distanz halten und riskiere nicht, gebissen oder getreten zu werden.

Wenn das Pferd diese Berührung akzeptiert hat und ruhig und gelassen bleiben kann, werde ich es dann mit meiner Hand am ganzen Körper berühren und danach auch mit anderen Gegenständen, wie zum Beispiel dem Seil oder dem Lasso. Zuerst langsam und sanft, aber danach auch mit mehr Geschwindigkeit und Rhythmus, um das Pferd wirklich am ganzen Körper zu desensibilisieren.

Desensibilisierung in der Bewegung

Wenn ich das Pferd erst mal im stehen desensibilisiert habe, möchte ich dies auch in der Bewegung tun, und zwar in allen Gangarten. Ich schicke deshalb das Pferd auf einen Zirkel, zuerst im Schritt, dann auch im Trab und im Galopp, und desensibilisiere es dabei auf beiden Seiten. Dazu befestige ich mein Lasso an einem Steigbügel und bewege diesen vor und zurück, rauf und runter, lasse ihn auch etwas an die Flanken klatschen, um so zu testen, ob das Pferd durch diese rhythmischen Bewegungen gestört wird und wegrennt, oder ob es dies entspannt tolerieren kann.

Sollte das Pferd sich erschrecken, wegrennen oder buckeln, ist es wichtig, nicht mit den Bewegungen aufzuhören, sondern damit fortzufahren, bis das Pferd sich selbst wieder beruhigt. Nur so lernt es, nicht wie ein Fluchttier vor allen Geräuschen und Bewegungen wegzulaufen, sondern seine linke Gehirnhälfte zu benützen, ruhig zu bleiben und die Situation durchzustehen.

Pferde lernen durch Wiederholung und Positive Verstärkung, deshalb ist es wichtig, im richtigen Moment mit der Stimulation aufzuhören.

Mit dem Lasso um die Hinterbeine

Jetzt mache ich die selbe Übung wie zuvor, jedoch binde ich das Lasso an dem gegenüberliegenden Steigbügel fest und lasse es um die Hinterbeine, oberhalb des Sprunggelenkes, baumeln. Dies ist eine sehr gute und effektive Möglichkeit das Pferd zu desensibilisieren, benötigt jedoch von uns etwas Erfahrung und Gefühl. Denn das Pferd kann sich dabei leicht im Lasso verheddern und dann haben wir eine Situation kreiert, die leicht außer Kontrolle geraten kann.

Das Lasso soll dabei nicht angespannt sein, sondern leicht und locker über den Hinterbeinen liegen. Ich bewege es mit Rhythmus vor und zurück und warte, bis das Pferd sich nicht mehr davor erschreckt, sondern sich entspannt und ruhig in der Gangart bleibt. Diese Übung hilft dem Pferd ruhig zu bleiben, auch wenn von einem Gegenstand an seinen Hinterbeinen berührt wird.


... und jetzt im Sattel

Die laterale Biegung

Wenn die Arbeit am Boden seine Früchte trägt und das Pferd nicht mehr in Panik gerät, sobald es von etwas Ungewohntem berührt wird, ist der Moment gekommen, um aufzusteigen. Am Anfang bevorzuge ich einen kleinen Raum wie zum Beispiel ein Paddock oder ein Round Pen. Was immer auch passiert, in kleinem Raum ist es einfacher, wieder die Kontrolle zu erlangen.

Als Erstes prüfe ich die Laterale Biegung, denn dies ist die beste Art und Weise um ein Pferd zu stoppen und zu kontrollieren, wenn es anfangen sollte zu buckeln. Dies lerne ich dem Pferd zuerst im Stehen, dann im Gehen und später auch im Trab und im Galopp. Nur wenn die laterale Biegung leicht und mühelos ist, habe ich die Möglichkeit, das Pferd im Notfall zu kontrollieren und wieder in die linke Gehirnhälfte zurückzubringen.

Der indirekte Zügel

Danach frage ich das Pferd aus dem Stand, seine Hinterhand zu bewegen und die Hinterbeine untertreten zu lassen. Dies gibt mir die Möglichkeit, das Pferd sofort zu kontrollieren wenn es emotiv wird und dabei in die rechte Gehirnhälfte gehen sollte.

Die Hinterhand ist der kräftigste Teil des Pferdes, sozusagen Motor und Antrieb, und wenn das Pferd buckelt oder steigt, benützt es dazu vor allem die Kraft aus der Hinterhand. Wenn ich jedoch die Hinterbeine untertreten lassen kann, entziehe ich somit der Hinterhand die Kraft und das Pferd kann nicht mehr buckeln oder steigen.

Das Geheimnis der Kontrolle liegt in der Hinterhand und nicht im Gebiss, wie die meisten Reiter glauben! Häufig ziehen die Reiter fest an beiden Zügeln wenn sie in Schwierigkeiten kommen, dies gibt der Hinterhand jedoch nur noch mehr Kraft und Energie. Hingegen helfen die laterale Biegung und der indirekte Zügel dem Pferd, sich zu beruhigen und sich zu entspannen, nicht nur körperlich, sondern auch mental und emotional.

Im Schritt

Jetzt frage ich das Pferd in den Schritt zu gehen; es ist eine gute Angewohnheit, nicht mit den Absätzen in seinen Bauch zu kicken, sondern mit leichtem, stetigen Druck der Unterschenkel das Pferd in den Schritt zu bewegen. Sollte das Pferd nur mit Schenkeldruck nicht gehen, dann brauche ich etwas rhythmischen Druck auf der Kruppe bis es geht.

Wenn ich das Gefühl habe, dass das Pferd jeden Moment buckeln könnte, halte ich mich am Sattelhorn oder der Mähne fest. Auf keinen Fall will ich mich mit beiden Händen an den Zügeln festhalten, denn sobald das Pferd beim Buckeln den Kopf runternimmt, würde ich in hohem Bogen vom Pferd fliegen.

Mich am Sattelhorn mit einer Hand festhalten, gibt mir ein sicheres Gefühl auf dem Pferd und bewirkt einen entspannten Sitz. Es ist keine Schande sich am Pferd oder dem Sattel festzuhalten, denn es gibt nichts Schlimmeres, als verkrampft und steif auf einem sensiblen Pferd zu sitzen, dadurch wird die Unsicherheit des Pferdes nur noch verstärkt, es ist wie Benzin ins Feuer schütten.

Im Trab

Am Anfang verhalte ich mich wie ein Passagier im Sattel. Das bedeutet, dass ich das Pferd nicht lenke, sondern mich von ihm dahin tragen lasse, wohin es hintraben möchte, wichtig ist, dass es im Trab bleibt, nicht anhält, Schritt geht oder galoppiert. Ich reite dabei mit langen, entspannten Zügeln und je nach Pferd im Entlastungssitz oder eventuell sogar in den Steigbügeln stehend.

Viele Reiter haben mit dieser Übung große Mühe, weil sie sich gewöhnt sind, jeden Schritt und jede kleinste Bewegung ihres Pferdes zu kontrollieren und sie haben Angst, diese Kontrolle loszulassen.

Dabei findet das Pferd genau durch eine solche Übung seine mentale und emotionale Ausgeglichenheit, denn es ist jetzt selbst dafür verantwortlich, die Gangart einzuhalten und die Richtung zu wählen, in die es gehen will. Dies gibt ihm mehr Selbstvertrauen und Sicherheit … und schlussendlich auch uns.

Wenn wir das Pferd ruhig und gelassen auf einem kleinen Platz, wie zum Beispiel in einem Round Pen oder einem Paddock, im Trab reiten können, dann ist der nächste Schritt auf einen größeren Platz zu gehen. Dabei bieten sich eine Reithalle, ein Außenreitplatz oder eine Weide an. Wichtig ist, Schritt um Schritt zu machen und nicht aus Ungeduld eine Abkürzung nehmen zu wollen.

Das Pferd wird mit jeder Wiederholung mehr Vertrauen in sich, den Reiter und die Umgebung finden und nicht mehr wie vorher bei jeder kleinen Verunsicherung davonrennen und buckeln. So wird Reiten wieder sicher und spaßig, sei’s für den Reiter wie auch fürs Pferd.


Jedes gelöste Problem stärkt unsere Beziehung

Wir sollten nicht vergessen wie wichtig es ist, auch nur einfach Zeit mit unserem Pferd zu verbringen – CavalloTime – Momente der Freundschaft ohne jegliche Anforderungen. Wir können unser Pferd nach den Übungen etwas Gras fressen lassen, mit ihm sein, den Sonnenuntergang genießen oder ein Buch lesen. Zu viele Reiter gehen nur zu ihrem Pferd, wenn sie etwas von ihm wollen … sie haben vergessen, wieso sie überhaupt ein Pferd haben.

Einige Pferde buckeln weil sie nicht wirklich vorwärts gehen wollen und reagieren so auf den Reiter, der sie ununterbrochen „anspornt“

Beobachte das Pferd

Eine der größten Gaben eines wahren PferdeMenschen ist es, Pferde beobachten zu können und zu verstehen, was gerade passieren wird bevor es passiert. Zum Beispiel sind die Ohren des Pferdes ein gutes Signal um festzustellen, was das Pferd gerade denkt und wie es sich fühlt, und sein Körper erzählt uns, ob es entspannt ist oder nervös und angespannt.

Es geht darum, diese Signale nicht zu ignorieren, sondern auf sie zu hören, denn es ist der direkteste Weg, um mit dem Pferd zu kommunizieren und seine Gedanken und Gefühle zu verstehen. Die Körpersprache ist sozusagen die Autobahn zu seiner Seele.

Wenn das Pferd nervös wird, ängstlich ist oder sich innerlich anspannt, ist es meistens sehr hilfreich, einfach einen Schritt rückwärts zu machen, uns zurückzuziehen, den Druck wegzunehmen, zu warten bis das Pferd sich entspannt und dann wieder neu zu beginnen. Diese Taktik funktioniert bei den meisten Pferden, nur wenige Ausnahmen brauchen eine andere Vorgehensweise.

Wenn ich im Sattel bin und spüre, dass das Pferd sich nicht beruhigt und ich die Situation nicht in 60 Sekunden in den Griff bekomme, dann steige ich ab. In brenzligen Situationen warte ich gar nicht erst 60 Sekunden, sondern steige sofort ab, denn ich bin noch nie am Boden abgebuckelt worden, sondern nur, wenn ich zu lange in einer brenzligen Situation im Sattel geblieben bin.

Am Boden können wir schwierige Situationen viel einfacher und effizienter lösen als im Sattel, vor allem auch, weil das Pferd mich jetzt besser sieht und ich mich nicht wie ein Panther auf seinem Rücken festkralle.

Beobachte immer die Signale die dein Pferd dir sendet, es ist seine Körpersprache, die dir seinen Gemütszustand mitteilt

1° Phase - die Arbeit am Boden

Desensibilisation – ich beginne das Pferd zu desensibilisieren und berühre es am ganzen Körper zuerst mit dem Carrot Stick und einer Plastiktüte, danach mit den Händen, dem Seil und dem Lasso.

Desensibilisation in der Bewegung – jetzt binde ich das Lasso am Steigbügel fest und schicke das Pferd auf einen großen Kreis, zuerst im Schritt und danach im Trab und im Galopp. Während das Pferd sich bewegt, schwinge ich das Lasso vor und zurück, hoch und runter, so dass der Steigbügel rhythmisch an die Seite des Pferdes schlägt und es dazu stimuliert, wegzurennen oder zu buckeln.

Desensibilisation mit dem Lasso hinter den Hinterbeinen – danach befestige ich das Lasso am gegenüberliegenden, äußeren Steigbügel und lasse es über das Sprunggelenk der Hinterbeine baumeln. Es ist kein Druck auf dem Lasso, sondern ich bewege es nur leicht hin und her, ziehe und lasse los. So lernt das Pferd, sich nicht zu erschrecken, wenn es in der Bewegung an den Hinterbeinen und den Flanken berührt wird.


2° Phase - die Arbeit im Sattel

1. Laterale Biegung – mit einem Zügel frage ich mein Pferd sich lateral im zu biegen, zuerst im Stehen danach auch im Schritt. Dies ist die wirkungsvollste Art, das Pferd zu kontrollieren und anzuhalten, wenn es wegrennen und buckeln will
2. Indirekter Zügel – danach frage ich das Pferd, die Hinterbeine unterzutreten und die Hinterhand zu entspannen. So habe ich mehr Kontrolle und das Pferd entspannt sich nicht nur physisch, sondern auch mental und emotional
3. im Schritt – jetzt schicke ich das Pferd mit einem gleichmäßigen Druck der Unterschenkel in den Schritt. Ich kicke meine Pferde nie zum Gehen, denn es ist nicht nur unhöflich, sondern stört sie, vor allem die sensiblen Pferde
4. im Trab – wenn ich mein Pferd frage in den Trab zu gehen, halte ich die Zügel lange und entspannt, und lasse es dahin traben wo es will, so als wäre ich nur ein Passagier. So findet das Pferd sein Gleichgewicht in der Bewegung und baut Selbstvertrauen und mehr Sicherheit auf

es ist ganz einfach … wenn Du es auf natürliche Weise angehst

Ich hoffe, dass Dir dieser Artikel gefallen hat und Du viele nützliche Hinweise und Tipps darin gefunden hast. Falls Du noch eine Frage zu diesem Thema hast, schreibe mir bitte direkt eine E-Mail an edwin@asvanara.com und ich werde Dir im Forum darauf antworten.

Ich wünsche Dir viel Erfolg, Spaß und Freude mit Deinem Pferd … und denk daran, es hat noch nie länger als zwei Tage gedauert.

Mit lieben Grüßen, Edwin                                           ⇒ zu den AsvaNara Kursen                  


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